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Aktuelles

Nach einer langen Therapiepause konnte unser Betrieb, unter bestimmten Hygieneauflagen, wieder langsam anlaufen. Uns freut es sehr, anderen Menschen wieder die Möglichkeit zu geben, mit unseren Pferden in Kontakt treten zu können. Wir sind jedoch, durch fehlende Kapazitäten, noch nicht wieder auf dem Stand, wie vor Corona und können leider dadurch zurzeit keine weiteren Therapieplätze vergeben.

Elza schläft

 


In den letzten Wochen hat sich unser aller Alltag drastisch verändert. Auch beim Therapeutischen Reitverein Sankt Martin haben wir alle nötigen Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des COVID-19 zu verlangsamen. So wurden zunächst das heilpädagogische Reiten und schließlich auch die Hippotherapie abgesagt - Der gesamte Therapiebetrieb ist zum Erliegen gekommen.

Da unsere Ponys natürlich weiterhin versorgt werden wollen, kommen unsere Bufdis und Praktikantinnen nun schichtweise und halten alle nötigen Hygienemaßahmen ein - So kann das Wohlergehen von den Pferden und Menschen des Therapeutischen Reitervereins gesichert werden.

Gleichzetig sind wir in diesen Zeiten umso mehr auf euch, unsere Mitglieder, Unterstützer*innen, Sponsor*innen und Spender*innen, angewiesen: Da alle Therapiestunden ausfallen müssen, fällt auch die Einnahmequelle des Vereins weg. Die Pflege und der Unterhalt unserer wichtigsten Teammitglieder, den Therapieponys, fallen natürlich weiterhin an.
Deshalb sagen wir ein großes DANKE an diejenigen, die uns mit (Futter-)Spenden und der Fortzahlung ausgefallener Therapie- und Reitstunden unterstützen! Gemeinsam können wir diese Zeit überstehen und uns dann hoffentlich bald wiedersehen. Falls auch Sie uns unterstützen wollen, können Sie hier mit einenm KLICK spenden oder eine Überweisung auf unser Spendenkonto

THERAPEUTISCHER REITVEREIN St MARTIN
IBan: DE 36260500010000153759
bei der Sparkasse Göttingen tätigen.
Ammi und Vina

Max und Elza

Bis dahin zeigen uns die Ponys, wie wir die nächsten Wochen am besten verbringen können: Mit viel Ruhe und Entspannung das schöne Wetter genießen und -auf Abstand- miteinander und füreinander da sein.
Bleibt gesund!


 


 

März 2020

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage werden bis auf Weiteres alle Therapien beim Therapeutischen Reitverein Sankt Martin abgesagt. Dies betrifft sowhl die Hippotherapie als auch das heilpädagogische Reiten und ist zu unser alller Sicherheit. 

Sobald die Therapien wieder stattfinden können, wird die Website aktualisiert. Auch die Therapeutinnen werden sich bei euch melden.


Bleibt alle gesund! 

 

August 2019

 

Hallo!

Wir sind Miri und Jessi, die beiden neuen "Bufdis" beim Therapeutischen Reitverein Sankt Martin in Niedernjesa. Miri hilft außerdem noch 2 Tage in der Woche bei Ulle auf dem Falbenhof in Bischhausen mit.

Wir haben beide im Sommer 2019 unser Abi am HG gemacht.
Ich, Jessi, bin neben dem Reitverein in Niedernjesa aufwachsen und habe mehrere Jahre Reitunterricht bei Ursl genommen, wodurch ich die Pferde und Menschen des Reitvereins kennengelernt habe. Den Therapiebetrieb habe ich früher allerdings immer nur am Rande miterlebt, u.A. bei einem Zukunftstag.
Nach meinem Abi habe ich mich nach einem Freiwilligendienst umgesehen - Ich hatte damals keine festen Vorstellungen, von Museum bis Wohngruppe war ich für alles offen. Als Ursl das mitbekommen hat, hat sie mir einen Platz beim Therapeutischen Reitverein angeboten. Den habe ich sofort angenommen.

Ich, Miri, komme aus Diemarden und habe dort zwei Reitbeteiligungen, auf denen ich auch Reitunterricht bei Ursl genommen habe.
Durch zwei Praktika in der Heinreich-Böll-Schule bin ich auf die Idee gekommen, meinen BFD auf dem Therapeutischen Reithof zu machen.
Auch in meiner Freizeit reite ich viel, außerdem fotografiere ich sehr gerne oder treffe mich mit Freund*innen.

 

Neben der Stall-und Hofarbeit helfen wir bei den Therapien.
Wir führen die Pferde, helfen beim Putzen und Satteln, leiten Spiele an oder bauen einen Parcours auf.
Manchmal dürfen wir auch eigene Stunden vorbereiten.
Außerdem kümmern wir uns um Ausgleich für die Pferde, gehen ausreiten oder machen Bodenarbeit. Auch Reitunterricht bekommen wir regelmäßig.

Zusammen mit den anderen Menschen hier macht uns die Arbeit sehr viel Spaß und wir freuen uns auf die nächsten Monate, die wir hier noch verbringen dürfen.

 

 

August 2018

 

ASO 1

Ich bin Ann-Sophie und komme aus Einbeck. Ich habe dieses Jahr Abi gemacht und bin jetzt als Bundesfreiwillige für ein Jahr hier in Niedernjesa.

Seit meiner Kindheit bin ich pferdebegeistert. Mit zwei Jahren saß ich das erste Mal bei meiner Uroma auf dem Pferd. Danach bin ich in meiner Freizeit geritten, habe Reitunterricht genommen und über mehrere Jahre voltigiert.

 

 

 

ASO 2Die letzten 3 Jahre habe ich mich um Marius (siehe Foto), einen 24 Jahre alten Haflingerwallach, gekümmert. Wir sind viel im Gelände unterwegs, gehen spazieren, und ein paar Tricks kann er auch.

Neben der Liebe zu Pferden interessiere ich mich auch sehr für die Tierfotografie, durch die ich schon viele verschiedene Pferde und Menschen kennenlernen durfte.

Ich freue mich auf meine Zeit hier in Niedernjesa!