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Aktuelles

patentante kl Liebe Frau Dr. Uffelmann - Vielen Dank, dass Sie durch Ihre monatliche Unterhaltsspende die Ausbildung von Emmeline ermöglichen! In den drei Wochen, die Emmy nun schon bei uns ist, hat sie uns so viele liebenswerte, kluge und witzige Seiten gezeigt, dass wir sicher sind:

Marla Emmeline verspricht ein tolles Therapiepony zu werden!

 

 

 

 

 

 

Marli 1Juni 2014

Mein Name ist Marla Emmeline, kurz: Emmy! Ich bin ein Liebenthaler Wildpferd und 6 Jahre alt. Geboren und aufgewachsen bin ich in freier Wildbahn. In einer echten Wildpferdeherde in Brandenburg! Das war toll! Nach einem Zwischenstopp in Thüringen bin ich Ende Mai beim Therapeutischen Reitverein gelandet und habe mit meiner Ausbildung zum Therapiepony begonnen. Ich freu mich, dass es hier andere Pferde gibt, auch wenn mein Einstieg in die Pferdeherde nicht ganz leicht war.... Willst Du mehr über mich erfahren, dann klicke hier

 

 

Juni 2014

 

Hallo, ich bin Lea, bin 19 Jahre alt und zurzeit „Bufdi“ beim Therapeutischen Reitverein St. Martin. Ich war schon immer pferdebegeistert und bin jahrelang freizeitmäßig geritten; nach meinem Abi 2013 habe ich Ausschau nach einer Bundesfreiwilligen-Stelle gehalten. Über das Internet bin ich dann hier gelandet.

lea

 In Niedernjesa assistiere ich bei den verschiedensten Therapiestunden. Dort wird von Hippotherapie, Ergotherapeutischem Reiten bis zum Reiten für Menschen mit Behinderung alles angeboten. In der „Zweigstelle“ Bischhausen bieten wir hauptsächlich heilpädagogisches Reiten an und arbeiten mit dem örtlichen Kinderheim zusammen. Spielerisch zeigen wir den Kindern, die teilweise leichte Defizite aufweisen oder aus schwierigem Elternhaus kommen, den Umgang mit den Pferden durch das Putzen, Führen und das Reiten der Tiere.
Ich hatte vorher keine Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen mit besonderem Verhalten oder Menschen mit Behinderung, was aber überhaupt kein Problem darstellte, wie ich anfangs befürchtet hatte. Inzwischen gestalte ich sogar selber Einheiten mit den Kindern und denke mir abwechslungsreiche Spiele aus. Außerdem führe ich die Pferde während der Therapien und baue beispielsweise Reitparcours auf. Zu meinen Aufgaben gehört es auch, den Therapieponies den nötigen Ausgleich zu schaffen. Wir arbeiten nach den Prinzipien des Natural Horsemanship und auch hier fehlten mir Vorkenntnisse. Durch zwei Kurse im Rahmen des BFD in diesem Bereich und Unterricht bei den Therapeutinnen habe ich viel gelernt und eine gute Beziehung zu den Pferden aufgebaut. Ich  mache sehr viel Bodenarbeit zur Gymnastizierung der Pferde und darf auch auf dem Platz reiten. Des Öfteren sind wir im Gelände unterwegs. Nicht zu vergessen ist das Misten und sonstige Tätigkeiten im Stall und auf der Weide, die selbstverständlich zu der Arbeit mit Pferden gehören.
Leider geht mein Bundesfreiwilligendienst langsam dem Ende zu und ab August wird meine Stelle frei. Es ist für mich eine tolle Erfahrung und wenn dich dieser Text angesprochen hat und du Lust auf Arbeit mit Pferden und Menschen mit Einschränkungen hast, sowie kreativ bist und keine Mühe scheust, dann ist die Stelle als „Bufdi“ beim Therapeutischen Reitverein St. Martin genau das Richtige für dich!

Liebe Grüße eure Lea

Wir begrüßen Fanny als neues Mitglied im Therapeutischen Reitverein St. Martin!

Es hat sich schnell eingewöhnt, ist robust in der Haltung und sparsam im Futter ;-)

Für dieses Traumpferd danken wir der Ingeborg Fandrey Stiftung!

Wer möchte schon mal aufsitzen und seine Fantasie losgaloppieren lassen?

 

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   10.05.2014

 

Wieder einmal war es soweit: die Physiotherapieschüler der Universitätsmedizin Göttingen besuchten den Therapeutischen Reitverein St. Martin. Viele Fragen hatten sie im Gepäck: Was ist das eigentlich – „Hippotherapie“? Was macht ein Therapiepferd so besonders? Das Erfahrungsspektrum der Teilnehmer war wie immer sehr unterschiedlich. Von fundiertem Pferdewissen bis: „Ich weiß, dass es vier Beine hat!“ ist alles dabei! Darum wurde am Vormittag viel Zeit in das Kennenlernen, die Vertrauensbildung und das Beurteilen eines Therapiepferdes investiert. Schon ein paar Stunden später fühlten sich alle gewappnet, um zwecks Selbsterfahrung auf die Pferde zu klettern.

Nach der Auswertung des Erlebten und einer Portion Theorie ging es am Nachmittag mit Patientenvorstellungen weiter. Bewundernswerte Geduld brachten Patienten, Eltern und Betreuer nach der Therapiestunde den Fragen der Physiotherapieschüler entgegen. Vielen, vielen Dank dafür! So konnte der Tag zu einem runden Erlebnis mit vielen neuen Erfahrungen und Lernerfolgen werden! Die wichtigste Erkenntnis des Tages:

 

Pferde sind toll & Reiten ist Gehen im Sitzen!                             11.04.2014

 

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